boni
@7FUN
Wie gesagt habe ich bisher keinerlei Erfahrungen mit Leistungstunings an meinem Gunni. Die Aussage des Freundes bezog sich damals (knapp nen Jahr her) allerdings auf ein fahrzeugunabhängiges Leistungstuning.
Wenn ich mich noch richtig an seine Argumentation erinnere, dann war die Rede von "Motor mit der Leistung eingefahren" und "Teile sind entsprechende Leistung gewohnt". Inwieweit das Sinn ergibt weiß ich nicht, für mich klang das allerdings logisch --> Finger weg von Chip/Box/Leistungstuning an meinem gebrauchten Gunni...schließlich will ich nur zum Freundlichen, wenn mal wieder ne Inspektion ansteht und habe "meine Zweitwohnung" alias Gunny-G hauptsächlich zum täglichen Ausfahren
Die Leihfahrzeuge (hatte grade bei der 120000er Inspektion nen 3er Diesel-Gunny mit 150PS) sind zwar auch nicht übel (war glaube ich sogar eine mit Privilege vergleichbare Ausstattung und hat mir gefallen), aber meiner ist mir trotzdem lieber (nicht zuletzt weil mir der neue 2.0er Grandtour mit 150PS bei weitem nicht so spritzig vorkam wie mein 2.2er).
@tony80
Viele vergessen bei dem Gejammere allerdings auch immer wieder, dass es sich hier nicht um einen Opel Corsa, Ford Focus oder Renault Clio handelt, sondern um ein Mittelklassemodell. Da fahre ich bei Inspektionen oder Reparaturen nicht mit der Erwartung in die Werkstatt, dass ich 200 Euro auf den Tisch lege und wieder wegfahren kann, sondern da ist mir vorher klar, dass ich für beides auch schnell mal 500 Euro hinblättern kann...oder mehr. Ganz davon abgesehen gibt es viele Defekte auch mangels Pflege. Mein jetziger Gunny ist mein vierter Renault und abgesehen vom Ersten; R19 - Kaufpreis 600 Euro - 1 Jahr gehalten - Investition ~100 Euro für ein Radlager, danach Rep-Kosten von 1800 Euro für Bremsen, neue Reifen, zweites Radlager, Keil- oder Zahnriemen - also alles Verschleißkosten, die bei einem 10 Jahre alten Auto durchaus normal sind; war keiner ein Griff ins Klo bzw. hatte ich dank regelmäßiger Wartungen (Öl, Zündkerzen, Batterie, Luftfilter) nie irgendwelche Probleme mit unerwarteten Defekten. Auch bei meinem zweiten R19 den ich wegen der Entfernung für einen Diesel abgestoßen hatte, gab es nie Kosten, die nicht bei jedem anderen Auto durch normalen Verschleiß entstehen. In zwei Jahren waren da grade mal vier neue Reifen, eine neue Batterie durch lange Standzeit beim Händler und zwei Ölwechsel + Filter nötig (BJ 1994 - gefahren bin ich den bis Mitte 2005). Auch mein erster Diesel-Gunny (siehe Signatur) mit 220000km hatte nie irgendwelche unerwarteten Defekte, sondern lediglich Verschleiß bei Bremsbelägen, ein platter Reifen durch eine Reißzwecke und auch hier glaube ich zwei Öl + Filterwechsel. Lediglich Helga hatte bei Letzterem ein oder zweimal eine Überaschung für mich auf Lager, als auf der Autobahn bei 120-130 plötzlich sinngemäß die Ansage kam "Motorraum offen" und kurz darauf "Kofferraum nicht geschlossen". War natürlich eine Fehlmeldung, aber dafür das Renault und die Elektronik eigentlich bekannt sind für Probleme, war beides noch relativ harmlos. Hat wohl ein Sensor gesponnen, der sich nach einem Neustart des Wagens wieder beruhigt hatte. Verkauft hatte ich den einfach nur, weil mir jemand des Wägelchen, dass ich für 3200 Euro gekauft hatte für selbigen Preis trotz 40000km mehr wieder abgekauft hat. Hätte ich da "Nein" gesagt, hätte ich wohl den Nationalen Dummheits-Award beantragen müssen...
Völlig abgesehen davon hast du selbstverständlich recht, dass jeder selbst wissen muss, was er macht. Ich für meinen Teil ändere lieber geringfügig etwas an der Optik und spar mir unnötige Werkstattaufenthalte durch Leistungstuning an Motoren mit höheren Laufleistungen.
Jetzt bin ich allerdings _leicht_ OT gekommen. Sorry
Wie gesagt habe ich bisher keinerlei Erfahrungen mit Leistungstunings an meinem Gunni. Die Aussage des Freundes bezog sich damals (knapp nen Jahr her) allerdings auf ein fahrzeugunabhängiges Leistungstuning.
Wenn ich mich noch richtig an seine Argumentation erinnere, dann war die Rede von "Motor mit der Leistung eingefahren" und "Teile sind entsprechende Leistung gewohnt". Inwieweit das Sinn ergibt weiß ich nicht, für mich klang das allerdings logisch --> Finger weg von Chip/Box/Leistungstuning an meinem gebrauchten Gunni...schließlich will ich nur zum Freundlichen, wenn mal wieder ne Inspektion ansteht und habe "meine Zweitwohnung" alias Gunny-G hauptsächlich zum täglichen Ausfahren
Die Leihfahrzeuge (hatte grade bei der 120000er Inspektion nen 3er Diesel-Gunny mit 150PS) sind zwar auch nicht übel (war glaube ich sogar eine mit Privilege vergleichbare Ausstattung und hat mir gefallen), aber meiner ist mir trotzdem lieber (nicht zuletzt weil mir der neue 2.0er Grandtour mit 150PS bei weitem nicht so spritzig vorkam wie mein 2.2er).
@tony80
Viele vergessen bei dem Gejammere allerdings auch immer wieder, dass es sich hier nicht um einen Opel Corsa, Ford Focus oder Renault Clio handelt, sondern um ein Mittelklassemodell. Da fahre ich bei Inspektionen oder Reparaturen nicht mit der Erwartung in die Werkstatt, dass ich 200 Euro auf den Tisch lege und wieder wegfahren kann, sondern da ist mir vorher klar, dass ich für beides auch schnell mal 500 Euro hinblättern kann...oder mehr. Ganz davon abgesehen gibt es viele Defekte auch mangels Pflege. Mein jetziger Gunny ist mein vierter Renault und abgesehen vom Ersten; R19 - Kaufpreis 600 Euro - 1 Jahr gehalten - Investition ~100 Euro für ein Radlager, danach Rep-Kosten von 1800 Euro für Bremsen, neue Reifen, zweites Radlager, Keil- oder Zahnriemen - also alles Verschleißkosten, die bei einem 10 Jahre alten Auto durchaus normal sind; war keiner ein Griff ins Klo bzw. hatte ich dank regelmäßiger Wartungen (Öl, Zündkerzen, Batterie, Luftfilter) nie irgendwelche Probleme mit unerwarteten Defekten. Auch bei meinem zweiten R19 den ich wegen der Entfernung für einen Diesel abgestoßen hatte, gab es nie Kosten, die nicht bei jedem anderen Auto durch normalen Verschleiß entstehen. In zwei Jahren waren da grade mal vier neue Reifen, eine neue Batterie durch lange Standzeit beim Händler und zwei Ölwechsel + Filter nötig (BJ 1994 - gefahren bin ich den bis Mitte 2005). Auch mein erster Diesel-Gunny (siehe Signatur) mit 220000km hatte nie irgendwelche unerwarteten Defekte, sondern lediglich Verschleiß bei Bremsbelägen, ein platter Reifen durch eine Reißzwecke und auch hier glaube ich zwei Öl + Filterwechsel. Lediglich Helga hatte bei Letzterem ein oder zweimal eine Überaschung für mich auf Lager, als auf der Autobahn bei 120-130 plötzlich sinngemäß die Ansage kam "Motorraum offen" und kurz darauf "Kofferraum nicht geschlossen". War natürlich eine Fehlmeldung, aber dafür das Renault und die Elektronik eigentlich bekannt sind für Probleme, war beides noch relativ harmlos. Hat wohl ein Sensor gesponnen, der sich nach einem Neustart des Wagens wieder beruhigt hatte. Verkauft hatte ich den einfach nur, weil mir jemand des Wägelchen, dass ich für 3200 Euro gekauft hatte für selbigen Preis trotz 40000km mehr wieder abgekauft hat. Hätte ich da "Nein" gesagt, hätte ich wohl den Nationalen Dummheits-Award beantragen müssen...
Völlig abgesehen davon hast du selbstverständlich recht, dass jeder selbst wissen muss, was er macht. Ich für meinen Teil ändere lieber geringfügig etwas an der Optik und spar mir unnötige Werkstattaufenthalte durch Leistungstuning an Motoren mit höheren Laufleistungen.
Jetzt bin ich allerdings _leicht_ OT gekommen. Sorry
Boni !!! Viele vergessen echt den Pflegefaktor !!! Diese Leute behandeln ihr Auto echt unter aller Sau,das sind bestimmt die selben Leute die einem beim einkaufen die Autotür oder den Einkaufswagen aufs Blech hauen !!!