| quote: |
Original von popeye5
Wenn ich nur €10 im Monat wegbringe, hat sich die Umrüstung ausgezahlt, |
Das holt man m.E. nicht über Energiesparlampem raus.
Ich habe in den letzten Jahren von 80,-€/Monat meinen Verbrauch für die Wohnung auf 40,-€/Monat reduziert.
Da waren Energiesparlampen nicht der Bringer.
1.) neuer Kühlschrank (A+)
2.) neue Waschmaschine (A)
3.) neuer Monitor (statt 400 Wat Röhre nur noch 50 Watt TFT)
3.) neuer PC, statt 450 Watt Netzteil nun ein Acer mit externen 70 Watt-Netzteil - Spitzenlast 70 Wat, normal 35 Watt Verbrauch (ist aber nichts zum Spielen!)
4.) Master/Slave-Steckerleisten an "Gerätekonglomeraten" - ist der Fernseher aus, können die Geräte drumherum auch aus, statt auf Standby, sein, gleiches Spiel beim PC; ist der Monitor aus, brauche ich vieles der Perepherie nicht
5.) Geräte, die im Standby bleiben
müssen, sollten unter 1 Watt in der Zeit benötigen
6.) Router, Switch, ISDN-Anlage, DSL-Modem in ein Gerät zusammengefasst
7.) Fax-Gerät abgeschafft, Drucker mit Fax-Funktion gekauft (ein Dauerverbraucher weniger)
Ich habe nur im Flur der Wohnung Energiesparlampen, statt 80 Watt nun nur noch 28 Watt, aber die leuchten eh nur maximal 1 Stunde täglich - und das im Herbst/Winter.
Wobei ich da nicht der Maßstab bin, ich benötige wenig Licht, schalte daher selten welches ein.
Zum Thema Wärmepumpe fällt mir ein, dass Anfang diesen Jahres die Umwälzpumpen für Heizungsanlagen gefördert wurden. Hat man die umgerüstet von alt auf neu, bekam man irgendwie 250,-€ Zuschuss.
Energieeinsparung von über 50% waren für ein Einfamilienhaus möglich - da wäre die Zuzahlung, die man selber leisten musste, innerhalb von weniger als zwei Jahren wieder eingespielt worden.
Also könnte man mal schauen, ob man bei der Umwälzpumpe und der Wärmepumpe vielleicht auch noch Einsparpotential hat - muss sich halt nur rechnen, wenn man beide austauscht, sonst dauert es womöglich 5/6 Jahre, bis man die Einsparung effektiv bemerken wird.
Gruß Max