Madison
Stierkampf endet nicht immer für den Stier!
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Der Stier hat den Torero mit einem Hinterbeinschlag zur Fall gebracht und dann zugeschlagen!
tbirdulm
Jawoll ... recht so!!
Die armen Stiere -.-
goescha
Hallo
schade, dass er nicht drauf gegangen ist dabei...der "Matador". So eine Sportart in der heutigen Zeit. Warum die EU daran nichts ändert verstehe wer will. Das ist kein Sport, das ist Tierquälerei der übelsten Sorte!!!!!!!!!!!!
Gruß Götz
Madison
Wie schmeckt eigentlich so ein Horn??
Klythemnestra
Knabber doch mal an deinen Zehnägeln, das dürfte zumindest ein ähnliches Material sein und ähnlich schmecken....
robocop
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Original von goescha
Hallo
schade, dass er nicht drauf gegangen ist dabei...der "Matador". So eine Sportart in der heutigen Zeit. Warum die EU daran nichts ändert verstehe wer will. Das ist kein Sport, das ist Tierquälerei der übelsten Sorte!!!!!!!!!!!!
Gruß Götz |
Du sprichst mir aus der Seele! - Aber die Spanier haben Routine. Ich denke an das Unwesen, dass sie in Mittel- und Südamerika getrieben haben!
Laguna_Micha
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Original von Madison
Stierkampf endet nicht immer für den Stier!
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Der Stier hat den Torero mit einem Hinterbeinschlag zur Fall gebracht und dann zugeschlagen!
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Der Stier hätte ihn ganz woanders aufspiessen sollen !
mrtom
Hi
Heute jammert ihr wegen der armen Stieren in der Arenen und morgen gehts gut gelaunt in den Supermarkt um Fleisch aus Massentierhaltung zu kaufen
Ich behaupte mal, dass die Stiere ein besseres Leben hatten als die abgepackten Kilostücken zu 4,20€
Nein ich bin kein "Grünling", ja ich esse gerne und viel Fleisch

und ich würde mir auch kein Stierkampf anschauen.
mfg Thomas
Laguna_Micha
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Original von mrtom
die abgepackten Kilostücken zu 4,20€
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Kilo Steak für den Preis?
Wo ???
Six-in-a-V
Dieser erbärmliche kleine Volksbespaßer hatte noch Stunden zuvor
mit zwei Stierohren in der Hand posiert, welche er einem Tier bei lebendigem Leibe abschnitt.
Aus rein menschlicher Sicht ist mir schon klar, warum im Nachhinein 6 Stunden im OP an diesem Kasper rumgedoktert wird, für mich gibt es hier eigentlich nur einen klaren Sieger!
Das Imperium schlägt eben manchmal zurück.
Ekelhaft wie solche perversen Subjekte regelmäßig Arenen füllen!
MfG
goescha
Hallo
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| morgen gehts gut gelaunt in den Supermarkt um Fleisch aus Massentierhaltung zu kaufen |
Ja, bis vor ein paar Wochen noch. Dann kam der Bericht in NDR oder WDR über die Gepflogenheiten in deutschen Schlachthöfen......
Jetzt haben wir nach etwas Suche drei Metzger gefunden die ihr Fleisch ausschließlich von sehr kleinen Schlachthöfen beziehen und diese sogar sehr streng vom Tierschutz überwacht werden. Hier ein Beispiel:
Email von Neuland an mich:
bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort auf Ihre Anfrage.
Die Organisation NEULAND mit Ihren Trägerverbänden dem Deutschen Tierschutzbund, AbL und BUND setzt sich nicht nur für besonders artgerechte Tierhaltung ein, sondern will Tierschutz, so weit wie möglich, auch in den nächsten Schritten praktizieren, durch kurze Transporte und eine möglichst schonende Schlachtung.
Grundsätzlich muss jeder Schlachthof in Deutschland EU-zertifiziert sein, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Ausschlaggebend hierfür sind hygienische Vorgaben und Schlachtabläufe. Das heißt, jeder Schlachthof, egal ob Bio-Schlachthof oder konventioneller Schlachthof hat zuerst einmal die gleichen Vorraussetzungen zu erfüllen. Die gesetzlichen Bestimmungen reichen jedoch bei weitem nicht aus um zu gewährleisten, dass alle Schlachttiere sachgemäß betäubt und schmerzlos getötet werden. Hier kann an verschiedenen „Stellschrauben“ gedreht werden, um die Tiere „schonender“ zu schlachten.
Die Schlachtbetriebe, in denen NEULAND-Fleisch verarbeitet wird, sind strengen Tierschutz-Kontrollen unterworfen, denn bereits vor der Ausstrahlung der diversen Fernsehbeiträge war es ein erklärtes Ziel von NEULAND, sich auch mit seinen Ansprüchen an den Tierschutz auf dem Schlachthof deutlich von den restlichen Anbietern der Fleischerzeugung abzuheben. So werden z.B. die Empfehlungen des Deutschen Tierschutzbundes eingehalten, um zu gewährleisten, dass sowohl der schonende Transport, die Entladung stressfrei und ebenso die Betäubung der Tiere zuverlässig erfolgt und bis zum Tod der Tiere anhält. Auch die sachgerechte Entblutung wird überwacht um auszuschließen, dass Tiere in die weitere Verarbeitung gelangen bevor sie tot sind.
Um dies zu gewährleisten werden die Schlachthöfe z.B. von den Tierärzten des Deutschen Tierschutzbundes aus der Akademie für Tierschutz jährlich kontrolliert und abgenommen.
Ein Schlachthof, auf dem NEULAND-Tiere geschlachtet werden, kann nicht mit einem konventionellen „Massen“-Schlachthof verglichen werden. NEULAND hat keinen eigenen Schlachthof, sondern schlachtet in verhältnismäßig kleinen übersichtlichen Schlachtstätten, damit die Schlachtung von eigenen Mitarbeitern überwacht werden kann. Die Überprüfbarkeit der Schlachtung ist wichtig, denn der Schlachtvorgang ist, wie auch die Aufzucht der Tiere entscheidend für die Qualität des Fleisches.
Die Tiere z.B. Schweine werden nach dem Transport von dem Landwirt in ihrer sozialen Gruppe, wichtig damit keine Rangkämpfe und Stress entstehen, über Nacht akklimatisiert. Der Transport ist für NEULAND-Tier jedoch nicht so stressig, da sie durch den ganzjährigen Auslauf und den Kontakt zu dem Landwirt nichts „neues“ erleben. Die Eigenheit der Schweine vom Dunkeln ins Helle zu gehen wird auch beim Schlachthof genutzt, so dass die Tiere nicht getrieben werden müssen. Bevor die Betäubung durch einen sachkundigen Mitarbeiter erfolgt, sieht sich das Schwein in einem Spiegel selbst und ist ruhig. Die Schlachthofmitarbeiter sehen in dem Tier ein Lebewesen und besuchen immer wieder Bauernhöfe um nicht den Kontakt hierzu zu verlieren.
Dies nur als Beispiel zur Verdeutlichung wie für NEULAND artgerechte Schlachtung aussieht.
NEULAND hofft, die Fragen hinsichtlich der Schlachtung bei NEULAND ausreichen beantwortet zu haben und das Vertrauen in NEULAND-Produkte bestätigt und gestärkt zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ach ich hab noch ein Beispiel:
Hofgut-Georgenau
und viel teurer ist es eh nicht. Vor allem hab ich ein besseres Gewissen und nicht so viel Wasser in der Pfanne.
Gruß Götz
freitom
Die Stiere für den Stierkampf werden extra für den Stierkampf gezüchtet. Die haben ein gutes Leben und werden gut behandelt, ich kenns nur aus Spanien, aber die Leute haben Achtung vor Kampstieren und behandeln sie auch so.......leider werden im Süden nicht alle Tiere so geachtet!
In der Arena haben die Tiere einen Adrenalinausstoß, dadurch spühren sie die Schwerzen in dem Moment nicht. Wenn der Torero den Stier niedersticht und ihn nicht tötet, kommen gleich Schlachter die das Tier schnell töten.
Wer schon beim Stierkampf live war, weiß das es für die Leute zu ihrer Kultur gehört.....das sollte man denen lassen!
Bei uns in Deutschland sitzen jeden Tag tausende von Jägern im Wald und knallen zu ihrem persöhnlichen Vergnügen die Tiere ab. Oft wird das in den Abendstunden/Dämmerung gemacht und dadurch werden die Tiere oft nur angeschossen und irren noch Stunden durch den Wald bis sie gefunden werden, oder von selbst sterben. Was ist daran besser????????
Hört sich sicher etwas blöd an, aber ich finde es besser es haben hunderte von Menschen " Freude" am Sterben eines Tiers, wie ein einzelner Jäger der Spaß am Abschießen hat.
Und was noch dazu kommt ist, dass die meisten Jäger z.B. Wildschweine als Schädlinge sehen und keine Achtung vor dem Tier haben. Da gibts einige die es lustig finden wenn sich z.B der Hund noch etwas mit dem fast töten Tier verknügt.
Und ich bin mir sicher, ein Tier das 2000Km quer durch Europa für die Schlachtung gekarrt wird, leidet mehr wie ein Kampfstier.
mrtom
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| Bei uns in Deutschland sitzen jeden Tag tausende von Jägern im Wald und knallen zu ihrem persöhnlichen Vergnügen die Tiere ab. |
Sorry, aber das kann man so nicht sagen. Sicherlich gibt es auch bei Jägern schwarze Schafe, aber wo gibts die nicht. Wenn die Jäger nicht wären könntest du dir jedes Jahr eine neue Front für den Laguna kaufen weil Wildunfälle dann auch in der Stadt zur Tagesordnung gehören würden.
mfg Thomas
mrtom
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| Und was noch dazu kommt ist, dass die meisten Jäger z.B. Wildschweine als Schädlinge sehen |
Wildschweine habe in Deutschland keine natürlichen Feinde, den Part muss der Jäger einfach übernehmen. Eine Bache ist mit ca zehn Monaten geschlechtsreif und wirft so um die sieben Frischlinge, den Rest kannst du dir selbst ausrechnen.
Übrigens bezahlen Jagdpächter die Wildschäden in den angrenzenden Feldern.
mfg Thomas
freitom
Mr Tom,
ich bin deiner Meinung, klar muß es Jäger geben.......aber ob es sein muß das Wild den Winter über zu füttern, naja
Ich wollte damit nur sagen, dass auch hier in Deutschland Tiere getötet werden und dabei leiden müssen da sie nur angeschossen sind.
Töten ist leider nicht immer so "sauber" wie man es gerne hätte.
mrtom
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| Ich wollte damit nur sagen, dass auch hier in Deutschland Tiere getötet werden und dabei leiden müssen da sie nur angeschossen sind. |
Klar passiert das mal, aber du kannst mir glauben jeder Jäger will einen finalen Schuss. Die Schweissarbeit ist wie der Name schon sagt Arbeit und die wird gerne vermieden. Übrigens würden sich Jäger, die öffter unsauber treffen, sich zum Gespött ihrer Kollegen machen und das möchte keiner
mfg Thomas
freitom
Naja, kam auch schon vor, dass Jäger auf Autos, Traktoren und auf andere Jäger geschossen haben!
mrtom
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Original von freitom
Naja, kam auch schon vor, dass Jäger auf Autos, Traktoren und auf andere Jäger geschossen haben!
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Es kam ja auch schon vor, dass Lagunafahrer Kinder überfahren haben. Sagt das was über den Lagunafahrer an sich aus????
mfg Thomas
MaxHRO
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Original von freitomHört sich sicher etwas blöd an, aber ich finde es besser es haben hunderte von Menschen " Freude" am Sterben eines Tiers, wie ein einzelner Jäger der Spaß am Abschießen hat.
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Also ich finde das pervers.
Spaß am Abschießen hat der Jäger eher weniger, als an der Jagd als solche.
Das Hin-und-her-fahren der Tiere zum Schlachthof usw. ist auch pervers - aber anders pervers, das passiert weniger zur puren Belustigung der Leute, als zur Befriedigung des Geizes der Verbraucher.
Die Verbraucher sind wir alle - da kann sich für den aktuellen Status keiner freisprechen, auch wenn hier und da schon ein Umdenken beginnt.
Aber wollen wir mal das Thema nicht zu weit abschweifen lassen, sonst müsste man ja auch über die Ausrottung wildlebender Fische reden usw.
Oder über die spanischen Praktiken bei der Windhundehaltung.
Hier geht es um die Perversion, der Spanier bei der Tierquälerei allein zum Zwecke der kurzfristigen Bespaßung einiger hundert Zuschauer, ihren "Stolz" zur Schau zu tragen.
Auch wenn der Stier eine Zeit lang ein gutes Leben führt - am Ende wird er nach allen Regeln der Peversion zu Tode gequält.
Und NEIN, ich glaube nicht, dass er dank Schock und daraus resultierenden Endorphinrausch nicht leiden muss - dann würde er sich nicht wehren.
Es ist und bleibt pervers und menschenunwürdig, dass Lebewesen aus Spaß zu Tode gequält werden.
Ganz besonders im 21.Jahrhundert!